Dauerbelastung durch Feinstaub hat massive Auswirkungen: Ein deutsches Forscherteam vom Institut für medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie der Universität Duisburg konnte dies in einer aktuellen Studie nachweisen. Diese mehrjährige Studie mit mehr als 5000 Menschen zeigt, dass je höher die Feinstaubbelastung ist desto höher der Blutdruck, dabei waren auch Werte unter den gültigen Grenzwerten bereits belastend.

Ozon aktuell

Kriegen Sie noch Luft?
Wer es genau wissen will sollte einen Blick auf die aktuellen Werte werfen unter: 

http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/luft/luftguete_aktuell/ozonbericht/ 

 Zur Information: 

Zielwert: 120 µg/m³ als maximaler Achtstundenmittelwert des Tages
Informationsschwelle: 180 µg/m³ als Einstundenmittelwert
Alarmschwelle: 240 µg/m³ als Einstundenmittelwert

Es ist wieder so weit: Ozon liegt in der Luft. Und zwar mehr als für uns gut ist. Reizungen von Augen und Luge sind die Auswirkungen des Gases, wenn es in höheren Konzentrationen bodennah auftritt. Sportliche Aktivitäten und andere Anstrengungen sollten daher an sommerlich heißen Tagen am ehesten früh morgens stattfinden. Wieso ist das Ozon gerade im Sommer so präsent? Die Sonne liefert die Energie für den Ozonaufbau, die Wärme fördert unter anderem Verdunstungsvorgänge. Und dann kommt ein komplizierter chemischer Kreislauf in Gang. Aus den sogenannten Ozonvorläufersubstanzen (u.a. Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen, resp. Abgase etc.) entsteht O³. Kompliziert aber wissenswert.
Genaueres über diesen chemischen Vorgang lesen Sie hier:

http://www.biokurs.de/skripten/bs11-30.htm

Luftgüte geht uns alle was an. Was wir einatmen beeinflusst unsere Lebensqualität wesentlich. Und wir wiederum beeinflussen unsere Luftqualität. Wir von meineluft.at sind daher der Meinung, dass jeder einzelne wesentlich zur Verbesserung der Luftgüte beitragen kann. Unter dem Motto “Global denken – lokal handeln”  steht auch der Earth Day, der alljählich am 22. April weltweit abgehalten wird. Zahlreiche Initiativen finden an diesem Tag statt:
mehr unter www.earthday.org/core-issues

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Hat bald jeder eine kleine Messstation dabei, um die Qualität der Luft zu bestimmen? Wissenschaftler der “University of California” wollen dafür in Zukunft Smartphones einsetzen, die Daten auch ins Internet schicken. Sie haben einen handlichen Apparat entwickelt, mit dem sich die Werte von Ozon, Stickoxiden und Kohlenmonoxid in der Atemluft messen lassen. Über einen GPS-Sensor verbinden sich die Daten mit geografischen Koordinaten. Die Hoffnung der Forscher ist es nun, dass die Vorrichtungen sich in Handys integrieren lassen. Dann könnte das Netz von Messtellen deutlich dichter werden als bisher.
Wann es soweit sein wird ist jedenfalls noch unklar. Bisdahin aber setzten Messinstitutionen aber auf den airpointer.

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Wussten Sie, dass Feinstaub vor allem ein „Winterproblem“ ist?
Grenzwertüberschreitungen kommen aufgrund der Witterung fast ausschließlich im Winter zustande (Oktober bis März). Die Gründe dafür sind die Wetterbedingungen. Lange trockene Winter mit Hochdruckwetterlage führen zu höherer Feinstaubbelastung. Zur Verbesserung werden unter anderem saubere Fernwärme und verbesserter Winterdienst vorgeschlagen.
Der nächste Sommer kommt bestimmt. Mit ihm allerdings steigt dann auch wieder die Ozonbelastung ;-)

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Frauen sind klimafreundlicher und umweltfreundlicher unterwegs als Männer. Einer Studie des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zufolge, legen Frauen im Schnitt die Hälfte ihrer Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Das bedeutet neben weniger CO2 natürlich auch weniger Feinstaubbelastung. 
Und: Frauen sind durch den Feinstaub gesundheitlich mehr belastet als Männer. Das wieder belegt eine neue Studie aus den USA.

Zu den Studien geht es hier:  http://www.milchlos.de/milos_0747.htm und http://www.brigitte.de/gesellschaft/oeko-berater/frauen-umwelt-1044428/

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Wiederholter Feinstaubalarm im Erholungsort Elten in Nordrein Westfalen sorgt für Aufruhr. Verursacht wird die dicke Luft von den vielen LKWs, die als Mautflüchtlinge durch den Ort brausen. Dabei ist bemerkenswert, dass in dem beschaulichen Ort weit öfter höhere Feinstaubwerte gemessen wurden als in einer viel befahrenen vierspurigen Straßen in Essen!

http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2010/03/10/feinstaub-irrsinn-in-elten-nrw/das-soll-unsere-schlimmste-schmutz-piste-sein.html

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Feinstaub belastet unseren Organismus so sehr, dass unsere Lebenserwartung um 166 Tage kürzer wird. Diese erschütternde Erkenntnis resultiert aus einer neuen deutschen Studie. Was könnte dagegen helfen? Lesen hier Sie über die Studie
http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/05/29/feinstaub/kostet-uns-166-tage-unseres-lebens.htm

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Ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität besteht darin auf das Fahren mit dem eigenen PKW zu verzichten und stattdessen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Laut einer aktuellen Studie des VCÖ sind die ÖsterreicherInnen auch fleißige Öffi-FahrerInnen. Auf rund 2890 Öffi-Kilometer durchschnittlich pro Kopf bringt man es in Österreich. Wer ist laut VCÖ-Studie Europameister in der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nachzulesen unter:
http://www.vcoe.at/start.asp?ID=8000

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